Carina

Dipl. Kunsttherapeutin, Natur- & Survivalmentorin

Gut in Kontakt mit sich selbst sein, sich selbst gut spüren und wahrnehmen und zugleich offen für andere Menschen, Situationen und Momente sein, sprich in Verbindung mit der einen umgebenden Welt – das ist das, was den Kern meiner Arbeit ausmacht, sei es im Atelier, in der Tonwerkstatt oder in der Natur. Spielerisch Erfahrung zu sammeln, achtsame Momente zu erleben und diese in Wertschätzung zu teilen berührt, motiviert und inspiriert mich tief.

Die Natur nicht nur als Erholungsraum, sondern auch als Ort des Lernens und des Ausprobierens zu begreifen und sie mit all ihren Qualitäten und Herausforderungen in ihrem natürlichen Rhythmus der Jahreszeitenwechsel zu erfahren und daran zu wachsen, ist etwas, das für mich ganz wesentlich geworden ist – und das geb‘ ich sehr gerne weiter!

David

Dipl. Kräuterpädagoge, Natur- und Wildnistrainer

Der Ruf der Wildnis ist in mir als früherem „Kind der Stadt“ in den letzten Jahren immer stärker geworden. Wieder mehr in der Natur zu sein, Pflanzen und Tiere spielerisch und neugierig zu entdecken, gemeinsam rund um das Lagerfeuer sitzen und sich Geschichten erzählen, zu lernen, wie ich draussen zurecht komme, alles das lässt mich die Gedanken des Alltags zurücklassen und im Hier und Jetzt ankommen, mich ganz lebendig fühlen.

Das möchte ich gerne weitergeben. Es ist mir ein Anliegen, dass die Menschen in unserer derzeitigen Gesellschaft, besonders Kinder und Jugendliche, wieder eine Naturverbindung aufbauen und erleben können. Der Kreislauf der Jahreszeiten lässt uns nicht nur über das Wesen der Natur lernen, sondern auch über unser eigenes Wesen.

Haki

Wald-, Wiesen- & Wunderhund

Haki ist seit einigen Jahren als treue Seele an Carinas Seite und der beste Wegbeleiter, den man sich wünschen kann. Als hervorragender Wieder-in-den-Moment-Holer und guter Erinnerer daran, sich wieder auf essentielle Dinge zu besinnen, ist er ein deutlicher Spiegel der eigenen Befindlichkeit und führt einem so manches Unbemerktes vor Augen. Er lässt sich kaum beirren oder aus dem eigenen Takt bringen – ein beharrlicher Lehrmeister der Entschleunigung.

Er selbst mag Gatschlacken besonders gerne, Laubhaufen, die rascheln und feine Gerüche in der Nase. Er wutzelt sich gerne auf Moos und auf bestimmten Gräsern und fetzt gelegentlich mit variablen „besten Stockis der Welt“ durchs Unterholz.

Du?

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